builderall


Saures Glu?ck - Intuitiv wissen wir la?ngst, dass unser Bauch auch in unserem Gefu?hlsleben eine große Rolle spielt. Wenn wir verliebt sind, haben wir ?Schmetterlinge im Bauch?, die besten Entscheidungen sind oft ?aus dem Bauch heraus? und Sorgen bereiten uns ?Bauchschmerzen?. Erst in den letzten Jahren widmeten sich jedoch auch Wissenschaft und Forschung intensiver der Verbindung von ?Bauch und Kopf?. Wir wissen inzwischen, dass unser Darm wesentlich mit dem Gehirn zusammenha?ngt und ein immenser, in der Vergangenheit weit unterscha?tzter,



Informationsaustausch stattfindet. Signale werden hierbei durch Hormone, unsere Darmmikroben und deren Stoffwechselprodukte sowie u?ber Nervenbahnen gesendet. Wir haben sogar quasi eine Standleitung, die beide Organe direkt verbindet und Nachrichten in beide Richtungen leitet: den Vagus-Nerv. Unser Darm ist hierfür mit unglaublichen rund 100 Millionen Nervenzellen ausgestattet und ist damit größer als das Nervensystem im Rückenmark. Wir besitzen außerdem Darmmikroben im billionenfachen Bereich, die zusammen auf ein Gesamtgewicht von bis zu zwei Kilo kommen. Die Oberfläche des Darms ist größer als jedes andere menschliche Organ und übertrifft sogar unsere Haut. Bei diesen Zahlen ist es kaum verwunderlich, dass unser ?Superorgan? einen bedeutenden Einfluss auf uns nimmt.


Wir haben vielleicht schon o?fters am eigenen Leib erfahren, wie Emotionen auf unsere Essensgewohnheiten und Verdauung wirken. Wer Liebeskummer hat oder von Depressionen heimgesucht wird, hat keinen Appetit - der Darm fa?hrt seine Aktivita?t in dieser Zeit herunter. Im Gegensatz dazu kann man bei Angstzusta?nden oder Wut eine steigende Aktivita?t des Verdauungstrakts beobachten. Ebenso sendet das Gehirn bei einem hohen Stresslevel bestimmte Hormone aus, die im Darm entsprechende Reaktionen auslo?sen.


Nun konnten Forscher gleichzeitig erkennen, dass die Kommunikation an unserer ?Darm-Hirn-Achse u?berwiegend vom Darm ausgeht. Folglich wird inzwischen davon ausgegangen, dass der Zustand unseres Darms weitreichende Konsequenzen fu?r unser Gemu?t und unsere Hirngesundheit hat. Menschen mit psychischen und neurologischen Erkrankungen leiden oft auch unter Darmproblemen. Untersuchungen der Darmflora von Betroffenen zeigten ein deutlich vera?ndertes Mikrobiom, in dem wesentliche Bakterienarten wenig oder gar nicht vorhanden waren. Erste Studien mit Ma?usen haben zudem ergeben, dass eine vera?nderte Darmflora tatsa?chlich Verhaltensvera?nderungen hervorrufen kann. So wurde ihr Mikrobiom durch Stuhltransplantationen manipuliert, was in den Tieren mehr Angstzusta?nde bei einer gesto?rten Darmflora bzw. weniger Angstzusta?nde bei einer gesunden Darmflora auslo?ste. Der Ru?ckschluss liegt nahe, dass ein gesundes Gleichgewicht im Darm auch unserem psychischen Zustand Stabilita?t verleiht.


 

 


Somit erho?hen wir mit einer gesunden Darmflora unsere Chance, nicht zu erkranken. Mit fermentierten Lebensmittel ko?nnen wir eine vielfa?ltige und ausgeglichene Mikrobenlandschaft im Darm aufbauen und erhalten, die den Ko?rper letztlich optimal sta?rkt und schu?tzt. Aber kann uns Saures umgekehrt auch glu?cklich machen?


Nun, man ko?nnte argumentieren, dass ein beschwerdefreies Leben bereits Anlass genug ist, Freude zu empfinden. Die Wissenschaft hat aber noch eine weitaus fundiertere Tatsache in der Hand: 95% des Glu?ckshormons Serotonin befinden sich in speziellen Zellen im Darm. Diese werden beeinflusst durch unser Essen, durch chemische Stoffe, die von Darmbakterien abgesondert werden, und durch Signale, die vom Hirn gesendet werden und u?ber unseren Gefu?hlszustand informieren. Umgekehrt haben diese ?Glu?ckszellen? u?ber bestimmte Nervenbahnen direkten Draht zum Gehirn und dessen emotionalen Zentren. Die Tragweite ihrer Bedeutung fu?r unser Wohlbefinden la?sst sich dadurch schon recht gut erahnen. Obwohl viele Details im Zusammenspiel von Hirn und Darm noch ungekla?rt sind, besteht weitgehend Konsens bezu?glich des immensen Einflusses der Darmbakterien auf


kognitive sogar und seine sorgfa?ltig Lebensmittel auswa?hlt, die sich gu?nstig auf seine ?Darmgesundheit auswirken, kann seinem ?Gefu?hlsleben auf einfache Art und Weise zu


Stabilita?t und sogar einem positiven Aufschwung verhelfen. Beginne noch heute!


In den späten Sommermonaten haben wir einen U?berfluss an frischem Obst und Gemu?se, ob im eigenen Garten oder bei den regionalen Erzeugern. Daher ist es gerade jetzt sinnvoll, emotionale Verhaltensweisen, Entscheidungsprozesse Schmerzwahrnehmung Stressempfindlichkeit. Wer Erna?hrung Acht gibt und sich frische Lebensmittel mit Hilfe der ?Milchsa?urega?rung fu?r den Winter zu sichern und dadurch zusa?tzlich mit kraftspendenden ?Probiotika anzureichern. Wer regelma?ßig ein paar Gla?ser mit leckeren Gemu?sekombinationen befu?llt, wird im Winter in seinem Keller eine wahre Schatzkammer vorfinden und sogar Geld und Energie sparend Zugang zu gesunden Lebensmitteln haben.


Gerade jetzt sind Zucchini in Saison und daher günstig und frisch erha?ltlich. Damit du gleich heute noch starten kann, haben wir hier ein super einfaches Rezept fu?r dich, wie du Zucchini unglaublich lecker fermentieren kannst!


Dafür brauchst du:

? Sauer macht glu?cklich ?Fermentierset

? Messer

? Schneidebrett

? Löffel

? Messbecher


 

Zutaten:

? 1 große Zucchini

? 3 Knoblauchzehen

? 1/2 Zwiebel

? 1 geha?uften TL losen Gru?ntee

? 25 g unraffiniertes Meersalz

? 500 ml Wasser

 

Zubereitung:

Salzlake ansetzen: 500 ml Wasser in ein Gefa?ß geben und das Salz einru?hren.

Gemüse vorbereiten: Die Zucchini gründlich waschen, die Enden abschneiden. Quer halbieren, dann la?ngs halbieren und die Ha?lften noch einmal halbieren. Diese Scheiben nun der La?nge nach in gleich große du?nne Sticks schneiden. Die Knoblauchzehen halbieren und die Zwiebel in Ringe schneiden.


Einlegen: Zwiebeln, Knoblauch und den Tee in das Gärgefa?ß geben und die Zucchinisticks vorsichtig daru?ber ?stellen?. Die Salzlake noch einmal umru?hren, so dass sich das Salz auch wirklich aufgelo?st hat. Die Zucchini beschweren (zum Beispiel mit ?Steinen aus Glas?) und so viel Salzlake daru?ber gießen, dass alles komplett bedeckt ist. Glasrand sa?ubern und mit Pickle Pipe verschließen.


Eine Woche bei Zimmertemperatur (auch wärmer) stehen lassen, dann ku?hler (z.B. Keller) stellen. Nach ca. 1 Woche das erste Mal probieren. Die Zucchini sind fertig, wenn es dir richtig gut schmeckt! Wir mo?gen sie nach ca. 2-3 Wochen am liebsten. Je wa?rmer es ist, desto schneller geht es. Entferne dann den Pickle Pipe und die Beschwerung, verschließe das Glas mit Deckel und Ring und lagere es im Ku?hlschrank.


Und natu?rlich: Lass es dir schmecken, denn Sauer macht glu?cklich!

 

Werde auch du Fermentationsprofi!


Fermentiertes hat uns zu einem gesunden, ausgeglichenen Leben voller Energie und Bewusstsein verholfen. Wir wissen, dass es auch dein Leben transformieren kann und wollen dir daher unbedingt das notwendige Wissen und Werkzeug an die Hand geben, damit auch du schnell und einfach deine Gesundheitsziele erreichen kannst.

 

Daher haben wir unseren Erfahrungsschatz aus mehreren Jahren der Fermentations-Praxis ganz kompakt und auf den Punkt gebracht 

in einem ?Buch festgehalten. Wir wollen damit unsere Leidenschaft fürs Fermentieren an dich weitergeben und dabei alle wichtigen Fragen rund um die Milchsa?urega?rung kla?ren, damit auch du deine Darmgesundheit selbst in die Hand nehmen kannst.

 

Du möchtest dir gleich ein Exemplar sichern? Dann folge diesem ?Link?: Klicke HIER

 

Wir wu?nschen dir viel Freude beim Lesen und Ausprobieren!

Marco und Maria von Sauer macht glücklich


 Die Rohkostlinge