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??Glutenfrei ist derzeit in aller Munde, Promis essen glutenfrei um abzunehmen, Sportler meiden Gluten für mehr Leistungsfähigkeit im Sport, doch was ist wirklich dran?

 

Unsere Informationen basieren hierbei auf den Aussagen der Inhaberin von Nutrigenius - Ernährung & Bewusstsein Frau Silke Raab [Dipl. Betriebswirt, Ernährungsberaterin DNI®, zertifizierte Access Consciousness®Trainerin und Autor des Buches "Lieber Gesund essen als Krank Arbeiten."].

 

Zu Beginn ist festzuhalten, dass jeder Körper anders ist und man auf seine individuellen Bedürfnisse achten muss. Ein guter Ernährungsberater oder Ernährungsmediziner sollte dies wissen und persönliche Empfehlungen zu deiner Ernährung geben. Daher ist zu berücksichtigen, dass bei jedem Gluten unterschiedlich anschlagen kann, wodurch keine allgemeingültige Aussage zu allen Auswirkungen gegeben werden kann. Somit sind Anzeichen wie: Bauchschmerzen, Blähungen, Brainfog (Gehirn Nebel), dicke Augen am Morgen, Durchfall oder auch Hautausschlag unter anderem auf eine Glutenunverträglichkeit zurückzuführen.

 

Nach Frau Raab, ist an dem Trend nach wenig Gluten wirklich etwas dran und pauschal kann man sagen, für JEDEN MENSCHEN kann eine glutenarme bis glutenfreie Ernährung sinnvoll sein. Besonders betont Sie den Verzicht auf konventionelle Getreideprodukte, insbesondere aus Weizenmehl. Aber auch Roggen und Dinkel sind für viele schlecht verträglich. Oftmals wird zur Verbesserung der Backeigenschaften leider sogar Gluten sowie schnelle Backhelfer zugesetzt, wodurch das Getreide noch schlechter vertragen wird. Deswegen ist auch ein glutenfreies Brot, welches aus hochwertigen Zutaten besteht, eine echte Alternative für Ernährungsbewusste. Generell sollte man, um fit und vital durch den Tag zu kommen, helle und "leere" Kohlenhydrate meiden, wie sie leider nur zu oft in herkömmlichen Backwaren, aber auch Nudeln und Pizza, enthalten sind.

 

Aber AUFGEPASST: nicht jedes glutenfreie Brot ist jetzt gleich super und unbedingt gesund. Zu gern wird bei der industriellen Produktion auf Maismehl und weißes Reismehl zurückgegriffen, welche den Blutzuckerspiegel zu schnell ansteigen lassen und keine Mineralien und Ballaststoffe liefern. Wie immer kommt es also auf hoch- und vollwertige Zutaten und lange Backführungen an, damit wir unser Brot besser vertragen. Zeit i st Geld und deswegen wird hier in der Industrie nur zu gerne gespart.

Das Resultat: wir vertragen auch das glutenfreie Brot nicht sonderlich gut. Also besser auf echtes Handwerk vertrauen und auf Qualität setzten, dann ist auf einmal auch das ballaststoffreiche Brot, welches aus vielen Pseudogetreiden besteht, nicht nur lecker, sondern auch ohne Bauchgrummeln genießbar. Sozusagen ist glutenfrei nicht nur ein Trend, sondern wirklich sinnvoll, um fit & vital seinen Alltag zu meistern. Aber wenn glutenfreies Brot, dann bitte auch mit besten Zutaten und in Spitzenqualität.

 

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